Generation Kriegskinder: Das sind die jetzt 75- bis 80-Jährigen, deren Leben unsichtbar überschattet ist von unverarbeiteten Erlebnissen und Traumata in ihren Kinder- oder Jugendtagen.
Die Fortbildung vermittelt Wissen über kriegsbedingte Traumata und lebenslange Folgen für die Betroffenen. Sie befasst sich mit der Frage, was im alltäglichen Umgang mit diesen nun altgewordenen Menschen zu beachten ist, wo Möglichkeiten aber auch Grenzen des Helfens liegen. Pflegende erhalten umfangreiches Know-How für Biografiearbeit, Kommunikation und eigene Psychohygiene.
